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Originalplott für schnell gesprochene Mundartglosse

Amodi:

S’ hütige Wort zum Frytig chunnt vum Richi S.

Er het echli im Medieblätterwald graschlet und sich es Blatt gnauer aaglueget. Woner fündig worden isch verzellt er grad sälber:

1 Track Min  2.39  Ausschnitt hier klicken     http://www.stage-on-air.ch/audio/birewaich.rm

 

Mmmmh, hüt wärfed mer wieder emol en Blick idZytig mit em höchschte Niveau,........ nei, tschuldigung, natürli, sälbschverschtäntlech nöd sNiveau sondern mit de höchschte Uuflag.

„ Freie Namenswahl für Kinder“, so de Titel . De Nationalrot zeigt Familiesinn.

 

Es goht um folgendes: Mir händ zwar de Glichschtelligsartikel, doch binere Hyrot werdet bim Namensrächt dFraue und bi de Bürgerrächtsregelig dManne diskrimiert. Irgendwie entspricht das zwar au em Glichschtelligsgsetz, will Diskriminierig glichmässig uff männlich und wyblich verteilt isch, isch aber trotzdem ned unbedingt sGääle vum Ei. 

D’Partner händ hüt dMöglichkeit , dNäme mit und ohni Bindestrich zverbinde.

Herr und Frau Weiss, oder Herr und Frau Weiss Strich (-) Kohl, aber au Herr und Frau Weisskohl. De Herr Weiss und dFrau Kohl freuet sich zwar doch wer dänkt a dChind ? Ohni Möglichkeit zum Veto chunnts de Räschte vum Name über. Im Fall vu Herr und Frau Weisskohl heisst sChind nur no Weiss, de Kohl isch weg, amputiert, gfrässe. So müend sich die arme Chind im Zytalter vu de Megafusione mit em halbe Familiename zfriede gä. Niemer weiss, wieviel Gschädigti scho unterwägs sind. Namentlich halbiert und proportional übervorteilt. 

 Doch dSP-Nationalrötin Susanne Leutenegger will dem Truurschpiel es Ändi mache und dMöglichkeit gä, de Nochname vum Schprössling zsynchronisiere und de es Chind mit iebezieh und mitere Initiative erreiche, dass dEltere sogar chönd entscheide, wele Familiename dass dChind überchömed.

Also scho no de eignig Familiename, damits kai Missverständnis git. Bush goht au in Zuekunft ned, wenn ned scho dEltere so heissed. Aber chömed mer zum Thema zrugg.

 Mit de hütige Gsetzgebig isch es jo so, dass wenn e Frau wünscht, dass ihres Chind de müetterlich Familiename treit, so cha si das nur erreiche, indem sie sich churz vor de Geburt scheide loht.

Doch mit de Initiative söll alles andersch werde. Wenn zum Bischpiel de Herr Bire dFrau Weich hürotet, denn dörfeds au a de Tochter di glich Namenskombination gä. Walpurga Bireweich oder so. Das isch zwar schön, doch wirfts neui Problem uf. Eis devo isch, dass me nach de Namensfusione schpöter au wieder  sött chöne schplitte. Denn villecht hürotet jo dWalpurga de  Aristoteles Mega und schpöteschtens, wenn sich de Familiename uff A. und W. Megabireweich hochkummuliert  hät, denn hämmer es Cumulusproblem.

(Abmodi falls gewünscht)

Das isch sWort zum Frytig gsi, hüt vum Richi Sonderegger.

       

Glosse 2 zur Sendung / Ausstellung  "Strafen" . Strafsystem in hundert Jahren.

 

Amodi:

Vu steinige by de Höhlemönsche bis zum grilliere vu deliquente Amerikaner.

Vum Läbeslänglich im Kerker bi Wasser und Brot bis Husarräscht mit polizeilicher elektronischer Überwachig, dSchtrophsystem uff de ganze Wält sind teilwys immer no glich wie vor 5000 Johr, teilwys händs aber au markanti Änderige dure gmacht, Do schtellt sich natürlich au dFrog, wie gseht das ächt i hundert Johr us ? No glich ? Oder ganz andersch ? Und wenn andersch, wie andersch ?

De Richi hät sich über die Entwicklig echli Gedanke gmacht und verzellt eus jetzt, wie die böse Buebe oder au Maitli i de Zuekunft beschtroft werdet.

 In Ängland händ sie sich jo gseit, dass ned regelkonformi Chinder als usglich für gsellschaftlichs denäbetrampe unbedingt en rot und blau gschtriemte Arsch bruched. Die Entwicklig wird Nahtlos wytergoh und i hundert Johr werdet sich die neue Schueluniforme vorwiegend i Leder, Lack und Latex präsentiere.

Au in Amerika wird dank de Familie Bush, wo i de nächschte hundert Johr all vier Johr en neue Klon als Präsidentschaftskandidat, nei Präsident präsentiert , de Darwinistischi Gedanke zu neue Höheflüg asetze. Doch Gwalt wird subtiler, dank de Ipflanzte Chip wird me de Delinquente oder Unterlegene, je nach Sachverhalt, dank dene Chip wird mene dSchtrof direkt chöne iprogrammiere, das Schpart enormi Chöschte im Schtrofvollzug und mi cha eim innerhalb vu paar Minute e 100 Jöhrigi Verbannig, zig Peitschehieb oder was au immer uff sErinnerigsvermöge speichere.

D’Ängländer lehned das Verfahre ab, will do gieng de rituelli Faktor bi de Beschtrofig verlore und somit de ganzi Schpass.

En änglische Wysseschaftler wirds denn au si, wo i hundert Johr de Nobelpris i Intelligänz überchunnt, will er nach intensiver Forschig usegfunde het, dass weme Chind bis is Teenageralter und teilwys drüber iprüglet, Prügel verteile und ischtecke isch höchscht kultiviert, unbedingt nötig und förderet Entwicklig, dass die Chind das als Erwachseni immer no glaubet und freud am Verteile und/oder Ischtecke zeiged. Und will er do ebe en Zämmehang erkennt het, kriegt er de Nobelpris.

Soviel zu de Achse vu de harte Schtreichler, i hundert Johr wirds aber au irgendwo e chlises Dorf gä wo eifach ned wott begriffe, dass motivlosi Liebi ned nur längschtens überholt isch, sondern e Bedrohig für Gsellschaft. Es unterwanderet de autoritäre Charakter vunere harte Linie mit Tendenz zur Nulltoleranz. Doch die Dorfbewohner chömed alli en IV über, will für die ganzi Wält klar isch, dass die Liebeswürdigkeit und Unfähigkeit emol richtig drizschloh nur uff Inzucht, en Gendefekt oder e Mutation zruggzfüehre isch doch wichtig isch jo letschtäntlich, dWält isch zfriede, dass das was sie normal findet au als normal betrachtet wird und so händ alli Freud.

(Protokolle/Vorstellungsrunde) Namen unkenntlich gemacht

Protokoll  1.11.04

 

Mögen die Gläubigen mit neuer geistiger Stagenahrung

gesättigt werden.

Inschallah 

 

M wird vom Stage-Pöbel in die Deffensive gedrängt und eröffnet darob die Offensive bezüglich Vorstellungsrunde. Er outet sich als Fussballhasser, wobei er dem Fussballclub Kestenholz ausnahmsweise und mit dorfpatriotischem Enthusiasmus gefärbter Sympathie eine minimale Existenzberechtigung zubilligt.

M H zeichnet für die Administration zuständig, zählt zu den Dinosaurier des Lokalsenders Kanal K und da er berufsmässig dem Zahlenfetischismus fröhnt, rechnet er uns in Rekordzeit , frei aus dem Kopf notabene, aus, dass heute der erste ist und somit nach Adam Riese und unter Berücksichtigung aller Unbekannten und Variablen ein Tag vor dem Zweiten, so ihm kein Rechnungsfehler unterlaufen ist. Somit wäre morgen eine ideale Gelegenheit zur Wahl des falschen US-Präsidenten. Seit Markus weiss, wie am einen Esel verdrahtet sind ihm Drahtesel als Forbewegungsmittel am Liebsten.

Simon Süsstrunk, geht im dritten Monat mit Kanal K schwanger, sitzt so seine militanten Verpflichtungen ab und hofft auf eine erfreuende Niederkunft. Sucht sich ständig neue Wohnungen, bräuchte aber eigentlich nur Zwei, möglichst weit von einander entfernte Domizile, um daselbst seiner grössten Lust, dem stetigen hin und herzügeln zu fröhnen.

J, namentlich für jeden sofort erkennbar ein Grieche, dessen Odyssee ihn die letzten drei Tage nach Absentia verschlug um letztendlich wieder in heimatlichen Kanal K Gewässern zu stranden. zu stranden. Lebte seine nekromantischen Neigungen stilgemäss mittels Halloweensession aus. Technisch versiert, darob daselbst beschäftigt.

Mar steht 24 Jahre vor seinem 50igsten, ist Animator und liebt sportliche Musik, sowie auch musikalischen Sport, zum Beispiel Saxophonweitwurf, Staffettenlauf mit der Querflöte etc.

H: Äussert sich mit einem excellent formuliertem und gut verständlichem ähhh, das harmonisch in ein Gruchz wechselte um es dann trotzdem mit einer vereinfachten Buchstabenfolge zu versuchen und so hub er an: Bin noch zu 500 Promille blau. Der Geist samhains, dieser halloweenische Blaumacher trug die alleinige Schuld.

M bemerkte noch trocken wie auch marginal die grundsätzliche und ebenso chronische Halloweenbessenheit H. Doch letztendlich sind wir ja alle dankbar, dass H bei Sonnenlicht nicht zu Staub zerfällt. Aussert den Trinkhörnern buhlt H auch noch um die Gunst von Microsoft. Technisch gesehen arbeitet H als Techniker in der Technik.

St: Ein langer Dorfer in Ani&Redi involviert, laubte in Ur und dieser Urlaub führte ihn weg. Räumte zuHause auf (protokollarisch festgehalten am 1.11.04)

Ste: Was lang heisst ist noch lange nicht gleich lang. So auch Langendorf und Langenthal, wo ersteres in profaner, biederer Ländlichkeit auf  Höhepunkte wartet und zweiteres sich diese Höhepunkte selbst erschafft, zum Beispiel in dem man ganz im Trend des Zeitgeistes keine internationalen sondern nur regionale oder höchstens nationale Sozialisten in die dörfliche Legislative wählt, zudem möglichst zahnlos, harmlos, eventuell schamlos.

M erwähnt die regionalen Touristenmagnete Migros und Psychi, wobei die Unterscheidung gar nicht immer so leicht ausfällt (unqualifizierte Anmerkung des Verfassers)

M: Nimmt von links Anlauf gegen rechts, liebt Musik, Gitarre und PC und falls es zur persönlichen Erhebung kommt das brettern im Schnee.

Alles roger bei Roger, der hatte ein interessantes Leitertreffen der Jugendgruppen, welches sich vom letzjährigen Treppentreffen thematisch unterschied. Man diskutierte pro&Contra einer Treibjagd versus Treibjagdbefürworter und den Exorzismus im Falle der Besessenheit von Pro Natura durch einen Sparteufel. ( Vorschlag des Protokollars: Weihwasserklistiere wirken antiteuflisch, rasch und sind katholisch.)

Stef aus Baden wirkt leicht verlassen, seine Freundin hat ihn verlassen und die neue Lieferung aus Russland ist noch nicht eingetroffen. M verdrückt mit hochlöblicher Anteilnahme eine mühsam erzeugte Träne (Trauerfeier nach Arbeitsschluss).

S, seit 8 Wochen hier und schläft gerne an Feiertagen aus, bereut, nicht genug katholisch zu sein um auch in einem ungläubigen Kanton frei zu bekommen an Allerseelen und da sie gerade so schön am Motzen ist, die letzlichen MD-Dispositionen seien unter aller Sau gewesen, was hocherfreut/zähneknirschend (unzutreffendes streichen) protokollarisch vermerkt wird.

Der oftringische, 21 Länze zählende Severin war in Saas Fee. Der feine Pulverschnee und die gute Luft in der Nase seien zu loben und auf Martins Anfrage verneinte er, sich ausserhalb des Aprés Skies, auf der Piste gar noch, blässieren zu lassen.

P: Niemand will bei ihr das Leviten lesen lernen, so versucht sie’s diesmal mit Notenlesen und bietet dies ihrem Sitznachbarn auch unverfroren an.

Gruppendynamischer Glaubenszwang erwirkte einen massiven Linksrutsch bei der Auswahl des künftigen US-Präsidenten. (Wobei zu beachten ist, dass dem Linksrutsch durch den Umstand, dass es in Amerika weder Mitte noch links gibt, von vornherein statische Grenzen gesetzt sind. Anm. des Verf.)

R aus Zofingen: Liebt Texte, Compi, seine Freundin (Komponenten beliebig anzuordnen/auszutauschen) und schränkt sich drastisch ein in seiner sonst ach so überschwänglichen Art, da mit Schreiben beschäftigt.

F, die Älteste der Alten, doch immer noch haltend was die Garantie dereinst versprach, verlustierte sich im süd-Tirol. Suchte in einem Schloss geführt nach Splitterresten abgestürzter klettergeiler Fels- und Steinfetischisten. In der Pension kochte die Leitung infolge Geburtstag für die Leitung etwas Gutes und so bekamen auch die Gäste endlich einmal einen anständigen Happen ab. Die Leute sind gastfreundlich.......Frä..lobt...lobhudelt...und da diese Lobhudelei für den Südtirol schon schier religiös-verzückte Elemente enthält faden wir Fr verständnisvoll wie auch konsequent aus.

St der Knappe: Auto ........... Automobilwirtschaft...

Valli versucht diesen Redefluss zu überbieten: Sie liebt Sport, Haustier und Freund (oder heisst das, sie liebt den Freund als sportliches Haustier?)

S liebt es, das Fernsehen zu photographieren.

O aus Basel gibt sich gerne mit gefälschtem Luzernerpass als ein Ebensolcher aus, doch halte ich dieses Unterfangen für zwecklos, da er zum Erfolg noch einen Deutschkurs für Basler und andere Ausländer bräuchte.O ist vollamtlich Zivilist und treibt gerne saxophonen Sport.

J: Braucht Gedenkminute um sein Alter zu eruieren und behauptet keck 27 zu sein, allerdings ohne Gewähr. Liebt Radio, Kanalk-Junkie hoffentlich, Schneidet, obwohl kein Gärtner, gerne Haare.

M.: Noch laaaaaaaaaaaange nicht fünfzig, also noch ca. 30 Jahre vor seinem Zenith, liebt Reisen, möglichst weit weg (tönt nach flüchten, kicher) und wollte ein teutschsprachiges (bzw. mit Multikultiausrichtung) Grossraumradio. Eingeplant waren die Ländereien von Solothurn – Olten-Langenthal mit Hauptsitz in Langenthal, realisiert werden konnte jedoch nur eine abgespeckte Version im dörflichen Aarau.

M erwähnt noch die kestenholzener Skull&Bone-liebe. Haben sie doch zwei Mitgliedern dieses Clubs Trinkerstüblinamen im Dorf gewidmet. Nebenbei sind diese Skull&Boner auch Präsidentschaftskandidaten, wie marginal vermerkt sei. Bush&Curry.

 

 

 

 

 

 

Zum Wesentlichen

 

Neues Gesicht am Horizont: Samuel Fischer

Claudia ad Absentia

P.......... Grippe

Reto abgemeldet

D  hat sich freikompensiert

Se  ist infiziert, grippiert und entfernt sich darob erlaubterweise  von der truppe.

Es wird gesessen: 0915 Animation     1015&1330          PR 1100 Red

Heute noch auflegen nach Plänen

 

Di  Chr. L  Coaching

815 Richi, c’est moi,    915 Hermi, Valli 1015,  Jack 1400  Stefan 1500 Uhr

N  W

 

Mi&Do  Strafen Sendungsgestaltung. Wir üben uns im theoretischenUmgang mit bösen Buben und wie man eine Sendung daraus macht.

Es werden zwangsläufig Freiwillige rekrutiert für das alte Papier. St und V zeigen sich sowohl prädestiniert wie auch fundamentalistisch begeistert. Die einzelnen Kasten wie Redi, PR oder die Kaste der Unberührbaren in der Animation mögen ihren papiernen Müll nach Papier/Karton sortiert für S&V bereitstellen.

 

Mittwoch Ausflug nach Lenzburg und Do diesbezügliche Sendung fertigstellen mit BP und NW.

Do: Herr Br im Haus.

 

Freitag: 0815 Sitzung

 

Ma Coaching bei B

 

Nächste Woche: Mo-Di M weilt in Absentia

Mi&Do Deal or not to deal. Wir lernen klatschen für Livesendungen

1400 –1600 Führung Leutschenbach DRS

1600-1830 Aufzeichnung Fernsehsendung

zwischen 2000 Uhr und viel später wieder back to Aarau.

J sammelt Sendungen für Dezember, frühzeitig abgeben/anmelden.

 


 

Beim Barte des Propheten. Geschafft.

+Ein Protokoll von

 

 

 

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